Hoffnungsorte Hamburg
Die Hoffnungsorte Hamburg heißen Menschen als Gäste willkommen und bieten Schutz sowie Orte zur Besinnung und Entfaltung. Dazu werden Räume zum Verweilen, Übernachten oder Wohnen, materielle Hilfen und zur Verfügung gestellte Zeit stets mit persönlicher Zugewandtheit und der Gelegenheit zum Gespräch verbunden. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in den zehn Einrichtungen der Hoffnungsorte entwickeln mit den Gästen Perspektiven, motivieren sie zu eigenen Schritten und vermitteln geeignete weitere Hilfen.
Den Hoffnungsorten fühlten wir uns nicht zuletzt durch das Engagement unserer Mutter und Oma Eva Jensen sehr verbunden, auch die Nähe zu unserem Hauptsitz bringt immer wieder Begegnungen mit den verschiedenen Anlaufstellen. So haben wir seit 2019 insgesamt 81.478 € spendeten: es begann mit einer Spende im Rahmen unseres Fischmarktes in Höhe von 8.888 €. Über die Corona-Jahre 2020, 2021 und 2022 hinweg spendeten wir in Summe 32.050 € für Schutzmaßnahmen und zusätzliche Angebote im Tagesaufenthalt HerzAs, der Übernachtungsmöglichkeit Haus Jona und der „Volkshochschule der anderen Art“ Schulhafen. 2023 und 2025 kamen weitere 7.380 € für eine neue Möblierung und ein Musikprogramm im Schulhafen hinzu. 2024 haben die Eisbademeisters Hamburg mit ihrer Silvester-Aktion 811 Mutige an den Elbstrand gelockt für die wir 8.110 € spendeten, die an die Winter-Notpflege der Bahnhofsmission gingen. Das Silvesterbaden 2025 brachte eine Rekordspendensumme von 25.050 € für das Marianne Doell Haus, das Übergangswohnungen für Frauen bietet.